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Wein, Weib und Gesang

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Kurzbeschreibung

Walzerseligkeit

Produktinformationen

Komponist Johann Strauß
Arrangeur Siegfried Rundel
Verlag Rundel
Spielzeit 5:45 min
Schwierigkeitsgrad 3
Format A4
Umfang Partitur + Stimmen
Zustand Neuwertig
Hörbeispiel http://www.rundel.de/_files_media/audio/2485.mp3
Probestimme http://www.rundel.de/_files_media/leseproben/2485.pdf

Beschreibung

Viele der heute weltberühmten Kompositionen von Johann Strauß verdanken ihr Entstehen seinen Engagements oder gehen auf besondere Wünsche zurück. Die hohe Zeit par excellence für solche Arbeiten waren die jährliche Faschingssaison in Wien. Für den Fasching des Jahres 1869 steuerte Johann Strauß lediglich drei Werke bei: eine Polka-Mazurka „Fata Morgana“ op. 330 und die Walzer „Illustrationen“ op. 331 sowie „Wein, Weib und Gesang“ op. 333. Der zuletzt genannte Walzer, war ein Chorwerk für einen Narrenabend, den der Wiener Männer-Gesangsverein am 02. Februar 1869 im Dianasaal veranstaltete. Er trägt eine Widmung an Johann Herbeck, den Ehrenchormeister des Vereins. Die Schönheit des Walzers mit der 137taktigen Einleitung veranlaßte den Rezensenten des „Neuen Wiener Tagblatts“ am 04. Februar 1869 zu folgender Voraussage: „Der Walzer wird seinen Weg machen und ebenso populär werden wie die Partie „An der schönen blauen Donau“. Weniger bekannt sein dürfte dagegen, daß Johannes Brahms, der Johann Strauß freundschaftlich verbunden war, den Walzerkönig dadurch auszeichnete, daß er Anklänge an „Wein, Weib und Gesang“ in seinem Streichquartett op. 51 zitiert.

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